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Martinshorn - Ausgabe 8/2021

Herzlich Willkommen zur aktuellen Ausgabe des Newsletters der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen.

Infos aus Jugendfeuerwehr, Aktiver Wehr und Musikzug im September.

Inhalt Martinshorn - Ausgabe 8/2021

  • Danke an die Helfer
  • Tempo 30 im Ortskern – was bedeutet das für uns?
  • Jahreshauptversammlung Musikzug
  • Dräger Bump-Test-Station beschafft
  • Nutzung Lagetool im ELW1
  • Rückblende: Neuaufnahmen in die Feuerwehr im Jahr 1981
  • Erfolgreiche Spendenaktion der Jugendfeuerwehr
  • Fahrsicherheitstraining und Geländefahrausbildung für Maschinisten
  • Dekon-Wanne für ABC-Einsätze in Dienst gestellt
  • Termine

Danke an die Helfer

Im Bericht des Mitteilungsblattes von heute (03.09.2021) bedankt sich Manni Brünen für den Einsatz in der Nacht zum 25. August an seiner Reithalle in der Dorfbauerschaft. Auch bei der Wehrführung und den Kameradinnen und Kameraden im Rathaus hat er sich bereits persönlich bedankt und ein Flachgeschenk übergeben, dass sicherlich bei einer Übung eingesetzt werden kann. Den Dank möchten wir an dieser Stelle gerne an die ganze Mannschaft weitergeben. (StK)

Tempo 30 im Ortskern – was bedeutet das für uns?

Im Ortskern gilt künftig Tempo 30. Grundsätzlich ist das nix Neues, aber was bedeutet das jetzt für uns? Nach langem Hin und Her und politischer Diskussion wurde nun im gesamten Ortskern Neuenkirchens, das bedeutet zwischen Westfalenring, Eilersweg und Bahndann durchgängig eine Tempo-30-Zone eingerichtet - mit Ausnahme der bereits verkehrsberuhigten Bereiche und der Tempo-20-Zone am Rathaus. Diese bleiben unverändert. Ein Grund war unter anderem, den Schilderwald zu lichten und die unterschiedlichen Vorfahrtsregeln zu vereinfachen.

Grundsätzlich gilt nun innerorts an jeder Kreuzung rechts vor links. Einzige Ausnahme ist die Streckenführung der Buslinie R 80 zwischen Zweirad Krehenwinkel entlang der Emsdettener Straße, Snedwinkelstraße, Feldhof und Rheiner Straße bis zum Anschluss an der Reithalle Ulmker. Diese Strecke ist weiterhin vorfahrtsberechtigt, es gilt aber Tempo 30 und das bedeutet auch, dass Radfahrer auf der Fahrbahn fahren dürfen. Letzteres gilt übrigens grundsätzlich in Tempo-30-Zonen. Radfahrer dürfen auf der Fahrbahn fahren, diese sind dann mit mindestens 1,5 m Abstand zu überholen.

Wenn dies nicht möglich ist, darf man sie auch nicht überholen. Doch was bedeutet das nun speziell für uns? Konkret eine gefährlichere Anfahrt aufgrund der noch ungewohnten neuen Regelungen für uns und vor allem andere Verkehrsteilnehmer.  Wenn ein konkreter Einsatzbefehl vorliegt dürfen Feuerwehrleute auch auf der Fahrt mit ihrem privaten Pkw zur Feuerwehrstation oder Sammelstelle Sonderrechte in Anspruch nehmen, wenn dies zur Gefahrenabwehr „dringend geboten“ ist, heißt es in im § 35 Abs.1 Straßenverkehrsordnung (StVO). Wir dürfen es aber auch nicht übertreiben. So liegt es letzten Endes an einem Richter, ob der Feuerwehrmann oder die Feuerwehrfrau grob fahrlässig bei der Alarmierungsfahrt gehandelt hat. Im Bereich einer 30er-Zone liegt die Schwelle mitunter schon bei 45 Stundenkilometer und die sind schnell erreicht, wenn der Melder gepiept hat.

Gleiches gilt selbstverständlich auch für die Einsatzfahrten, wo wir zwar Wegerecht mit Blaulicht und Martinshorn (§38 StVO) einfordern, aber auch hier gilt die Verhältnismäßigkeit und im Falle eines Unfalls wird letztendlich ein Richter entscheiden, ob das Verhalten grob fahrlässig oder dem Einsatz angemessen war. So kann es in den 30er-Zonen auch vorkommen, dass wir durchgehend mit Blaulicht und Martinshorn fahren müssen, um andere Verkehrsteilnehmer an den rechts-vor-links-Kreuzungen auf uns aufmerksam zu machen. Dies kann wiederum zu einer potentiellen Störung von Anwohnern führen.

Weiter könnten wir geringfügig längere Anfahrtzeiten zur Wache haben und somit auch längere Anfahrten zum Einsatzort. Inwieweit dies mit dem Brandschutzbedarfsplan in Konflikt stehen könnte, wird sich zeigen. In anderen Städten wurden Tempo-30-Zonen schon aufgrund der Hilfsfristen durch die Feuerwehr wieder gekippt, bzw. geändert. Wir werden das Ganze die nächsten Wochen - beziehungsweise bei den Einsätzen - einmal beobachten und müssen gegebenenfalls noch mal das Gespräch mit der Verwaltung suchen. Wenn jemanden etwas auffallen sollte, dann bitte bei den LdFs melden.

Bis dahin bitten Ralf, Rolf und Berthold alle Kameradinnen und Kameraden, aufgrund der neuen Verkehrsführungen bei Alarmierung besonnen und vorsichtig zu fahren - auch wenn Eile geboten ist! Es gilt schließlich immer noch: sicher anzukommen, damit wir anderen helfen können.

Jahreshauptversammlung Musikzug

Aktueller Vorstand des Musikzuges: Christian Mersch (1. Vorsitzender), Frank Werge (Kapellmeister), Kadir Osterhage (Leiter Jugendorchester), Anna-Katharina Derksen (Notenwartin), Jonas Koers (Kassierer), Marc Wewers (Schriftführer), Ansgar Leifker (2. Vorsitzender), Klaus Sandmann (Instrumentenwart), Hendrik Hemelt (Pressewart) und Jürgen Löbbers (Beisitzer).
Am Mittwoch, 25. August, fand die Jahreshauptversammlung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen statt. Coronabedingt konnte die sonst im Januar abgehaltene Versammlung nicht stattfinden und wurde nun nachgeholt. Neben einem Rückblick auf sehr ruhige eineinhalb Jahre wurde trotzdem über das auslaufende Jahr 2021 und das kommende Jahr 2022 gesprochen. Es wurden mögliche Ideen über Veranstaltungen ausgetauscht und besprochen.

In diesem Jahr standen drei Vorstandswahlen auf dem Programm. Nach fast zehn Jahren Vorstandsarbeit als Kassierer stellte Berthold Perick sich nicht erneut zur Wahl. Jonas Koers gab sein Amt als Schriftführer ab und wurde einstimmig zum neuen Kassierer gewählt. Marc Wewers wurde einstimmig zum neuen Schriftführer gewählt und Hendrik Hemelt wurde als Pressewart einstimmig wiedergewählt.

Geehrt wurden in diesem Jahr die Mitglieder Josefa Perick, Luis Scharf und Ansgar Leifker für 10 Jahre, Maria Weist für 30 Jahre und Klaus Sandmann für 40 Jahre Mitgliedschaft im Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen. (HH)

Dräger Bump-Test-Station beschafft

Dräger PAC 6500, X-am 2500, X-am 5000, so die Bezeichnungen der in der Neuenkirchen verwendeten Gasmessgeräte.

Um den nach den Merkblättern T021 / T023 BG RCI geforderten notwendigen Sichtkontrollen und Anzeigetests sowie den Funktionskontrollen gerecht zu werden, wurden zwei sogenannte Bump-Test-Stationen der Firma Dräger angeschafft. Im Rahmen der letzten ABC-Fachgruppe wurden nun die Mitglieder der Fachgruppe als "Unterwiesene Personen" geschult. Nur diese dürfen die Anzeigetests durchführen. Die Sichtkontrollen und Anzeigetests müssen nach jeder Nutzung durchgeführt werden. (JL)

Nutzung Lagetool im ELW1

Damit sich der Einsatzleiter auch bei größeren Einsatzlagen einen einfachen Überblick über die Einsatzstelle machen kann, wurde im Zuge des ELW-Umbaus auch ein Lagetool installiert.

Innerhalb dieses Lagetools ist es einfach, die Einsatzstelle grafisch auf einer Karte darzustellen. Zuvor war dies im ELW nur auf einer Magnettafel mithilfe von kleinen Magnetschildern möglich. Durch die digitale Version der Lagekarte ist es nun möglich, diese im ELW auszudrucken und anderen Führungskräften zur Verfügung zu stellen.

Dieser Vorteil wurde auch bei der überörtlichen Hilfe in Stolberg ausgenutzt. Der Auftrag des Stabes der Einsatzleitung des Kreises Steinfurt war, dass der erste und zweite Zug mehrere Straßenzüge in der Innenstadt Stollbergs kontrollieren sollten. Zusammen mit dem Hörsteler ELW wurde eine Einsatzführung auf einem Parkplatz in der Innenstadt eingerichtet.

Um strukturiert den großen Bereich abzuarbeiten und alle Fahrzeuge gleichermaßen einzusetzen, haben die beiden Zugführer sich dazu entschlossen, die Einsatzstelle in vier Einsatzabschnitte einzuteilen. Da es sich um eine sehr große Einsatzstelle handelte, wurde durch den Neuenkirchener ELW eine Lagekarte im Lagetool erstellt. In dieser sind alle Einsatzabschnitte farblich markiert und alle eingesetzten Fahrzeuge den Einsatzabschnitten zugeteilt.

Nach dem Erstellen der Lagekarte wurde diese zusammen mit einer Straßenkarte ausgedruckt und den Führungskräften der eingesetzten Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Dies ermöglichte eine einfache Orientierung vor Ort.

Weitergehend konnten sich die Zugführer auch einfach ein Bild der Lage machen und schnell erkennen, welches Fahrzeug in welchem Einsatzabschnitt eingesetzt ist.(PD)

Rückblende: Neuaufnahmen in die Feuerwehr im Jahr 1981

Bei der Jahreshauptversammlung im August wurde während der Ehrung für 40-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkirchen kurz das obige Foto eingeblendet.

Der ein- oder andere wird sich gefragt haben, wer denn sonst noch auf dem Foto zu sehen war.

Hier die Auflösung v.l.n.r.: Franz Gehring, Herbert Brinker, Reinhard Flüthmann, Klaus Kühnapfel, Josef Volkert, Ulrich Schleiner, Rolf Bücker, Martin Bömer, Willi Schmidt, Klaus Schmittwilken, Reinhard Berkemeier, Hellmut Rohling

Erfolgreiche Spendenaktion der Jugendfeuerwehr

Bei den Fluten im Juli in Nordrhein-Westfalen haben viele ihre Häuser, Arbeitsstellen, Existenzen, Erinnerungsstücke und vieles mehr verloren. Auch einige Feuerwehr-Gerätehäuser wurden von den Wassermassen weggespült und somit komplett zerstört.

Um betroffene Jugendfeuerwehren in den Katastrophengebieten zu unterstützen, hat sich die Jugendfeuerwehr zur Jahreshauptversammlung eine Spendenaktion ausgedacht. Hierbei ging es um eine Schätzaktion. Es galt, die Anzahl von Kronkorken zu schätzen, die die Jugendfeuerwehr in einen Feuerwehrhelm gefüllt hatte. Den zehn besten Tipp-Abgeber wurde ein Spind- und Stiefelputz der Jugendfeuerwehr in Aussicht gestellt.
Die zehn Gewinner wurden direkt nach der Jahreshauptversammlung bekannt gegeben:   Ralf Mai - Jannik Dinkhoff - Sebastian Koße - Herbert Albers - Stefan Klausing - Manfred Volkert - Ansgar Leifker - Susanne Alf - David Flüthmann - Christof Rabbers  

Außerdem wurden sowohl die korrekte Anzahl der Kronkorken bekannt gegeben (1055), als auch die stolze Spendensumme von 743,20 Euro. Bereits die darauffolgende Gruppenstunde der Jugendfeuerwehr wurde genutzt, um die Spinde und Stiefel der Gewinner auf Hochglanz zu bringen.

Letztlich gilt allen Teilnehmern der Spendenaktion ein großes Dankeschön für die Spendenbereitschaft. (LD/PS)

Fahrsicherheitstraining und Geländefahrausbildung für Maschinisten

Der Feuerwehr Neuenkirchen ist es gelungen für die Fahrerinnen und Fahrer von Einsatzfahrzeugen zwei Seminare zur Weiterbildung zu bekommen.

Zum einen konnte in Verbindung mit dem Fahrtechnik- und Ausbildungszentrum (FAZ) aus Holsterfeld ein Fahrsicherheitstraining organisiert werden. Dieses Training wurde mit dem Ausbildungsträger schon einige Male auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Hörstel/ Dreierwalde durchgeführt. Hier können in einem Seminar zwölf Kameradinnen und Kameraden sowohl theoretisch wie auch praktisch im Umgang mit Einsatzfahrzeugen geschult werden.

Das Seminar findet in diesem Jahr am Sonntag, 17.10.2021, statt. Da der ehemalige Nato- Fliegerhorst in Dreierwalde nicht mehr zur Verfügung steht, hat das FAZ einen anderen Ausbildungsort in Saerbeck gefunden. Die Gemeinde Saerbeck hat Flächen im Bioenergiepark für Ausbildungszwecke zur Verfügung gestellt.

Die Kameradinnen und Kameraden, die in diesem Jahr das Seminar besuchen, setzen sich aus Mitgliedern der Maschinistengruppe sowie aus der letzten Anwärtergruppe zusammen. Wir hoffen, auch in diesem Jahr wieder einige Tricks und Kniffe von Fahrlehrer Dieter Lohmann lernen zu können. 

Das zweite Seminar mit dem Thema „Geländefahrausbildung“, ist eine Weiterbildung für unsere Maschinisten. Dieses Seminar findet auf dem Truppenübungsplatz in Münster-Handorf statt. Hier hat das Technische Hilfswerk (THW) ein Übungsgelände, welches sich bedingt auch für die Ausbildung von Fahrerinnen und Fahrern für Großfahrzeuge eignet.

Nach einem Kontakt zu den Kameraden des THW in Münster wurde uns für Ausbildungszwecke auch das Gelände der Bundeswehr angeboten. Durch einen weiteren Kontakt zur Bundeswehr konnte erreicht werden, dass uns das sogenannte Ausbildungsgelände für Radfahrzeuge für einen Samstag zur Verfügung gestellt wird.

Dieser Ausbildungstermin ist am Samstag, 13.11.2021. Hier werden wir mit Großfahrzeugen im Gelände das Fahren üben. Die Bundeswehr hat hier diverse Übungsflächen aufgebaut wie z.B. Befahren von Steigungen und Gefälle, Fahren von seitlich geneigten Flächen, Fahren auf unebenen Flächen, Fahren im losen Sand etc.

Im Oktober wird dazu eine Besichtigung des Geländes mit Vertretern der Bundeswehr durchgeführt. Hier erfolgt dann die Einweisung für die Ausbildung in dem Gelände.

In Kürze erfolgt innerhalb der Maschinistengruppe die Abfrage, wer an dem Seminar teilnehmen möchte. Angedacht ist zunächst mit drei Großfahrzeugen und je drei Maschinisten diesen Ausbildungsgang durchzuführen. (RBü)

Dekon-Wanne für ABC-Einsätze in Dienst gestellt

Vorbei sind die Zeiten, in denen bei ABC-Einsätzen Saugschläuche im Ring gekuppelt werden mussten, oder mit Steckleiterteilen eine entsprechende Wanne eingerichtet wurde.

Um die Dekontamination von Einsatzkräften, die bei ABC-Einsätzen aus dem Gefahrenbereich kommen, schneller und einfacher sicherstellen zu können, wurde eine Dekonwanne der Firma Vetter beschafft. In die Wanne werden Kunststoffplatten eingelegt, die einen rutschfesten Auftritt ermöglichen.
Mit Klettverschlüssen werden jeweils eine rote Plane für den Schwarzbereich sowie eine grüne Plane für den Weißbereich angeheftet.

Die Dekonwanne kann problemlos von zwei Einsatzkräften aufgebaut werden. Somit ist nun die Einrichtung des Dekonplatzes in kurzer Zeit möglich.

Nachdem einige Transportboxen umgesetzt wurden, sind nun alle Einsatzmittel zur Dekontamination auf dem Rollcontainer 2 auf dem Gerätewagen Logistik 2 verlastet.

Termine

Donnerstag, 9. September, 17.30 Uhr
Dienstabend Jugendfeuerwehr
Feuerwehrgerätehaus
 
Samstag, 11. September, 16 Uhr
Übung Aktive Wehr mit der Feuerwehr Wettringen
Bücker / Stoltmann
Feuerwehrgerätehaus

Freitag, 17. September, 17 Uhr
Ehrennachmittag intern
Feuerwehrgerätehaus

Donnerstag, 23. September, 17.30 Uhr
Dienstabend Jugendfeuerwehr
Feuerwehrgerätehaus

Freitag, 24. September, 19 Uhr
Besprechung Führungskräfte
Feuerwehrgerätehaus

Sonntag, 26. September, 16 Uhr
Kürbisfest in Neuenkirchen
Auftritt des Musikzuges

Montag, 27. September, 19 Uhr
Übung Aktive Wehr
Mai / Lünnemann
Feuerwehrgerätehaus

Freitag, 1. Oktober, 19 Uhr
Besprechung Führungskräfte
Feuerwehrgerätehaus

Samstag, 2. Oktober, 16 Uhr
Herbstwanderung Feuerwehr
Feuerwehr Gerätehaus


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Gemeindebrandinspektor Ralf Stoltmann
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